Kulturfinanzen in der Pandemie

»Große Zahlen machen die einzelnen Menschen und ihre existenziellen Dramen unsichtbar und verbergen, wie Gesamtverluste individuell durchschlagen: auf Urheberinnen und Interpreten, die Veredler, die Vermittler, auf all jene Freiberuflichen und Soloselbständigen, auf deren Schultern jede kulturelle Praxis aufsetzt und die das Fundament der Kultur und die Basis jeder mit ihr verbundenen Wertschöpfung bilden.«

Nina George und Matthias Hornschuh in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zur finanziellen Misere der Kulturbranche in der Pandemie, die von der Ernst-&-Young-Studie „Rebuilding Europe“ beziffert wurde: Neunzig Prozent Verluste für die Bühnenkünste, 76 Prozent in der Musik, 56 Prozent in der bildenden Kunst, dreißig Prozent in der Buchbranche.

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Die Studie »Rebuilding Europe« gibt es hier, eine deutsche Übersetzung der Kurzfassung hier.